Perlen

Schoggi Premium-Spezialitäten aus der Garage 

Eine kleine aber feine Chocolaterie erobert die Gaumen der Geniesser mit von Hand produzierten Schokoladekreationen aus der Ostschweiz. Als Tochter einer Bäckerfamilie war schon früh klar, in welche Richtung Helena Stauber beruflich gehen würde, denn bald stellte sie mit grosser Leidenschaft alle möglichen Süssigkeiten her. Und auch in den vielen seither vergangenen Jahren als Confiseur blieb die Freude an der Schokoladen- und Glacéherstellung Beruf und Passion. Als 2008 das Geschäft ihres Arbeitgebers verkauft wurde, begann ein Neuabschnitt und die Mutter von 5 Kindern suchte nach einer Lösung, um Familie, Beruf und Haus möglichst gut unter einen Hut zu bringen. Und so stellt Helena Stauber seit bald fünf Jahren in der umgebauten Garage ihres Wohnhauses in Amriswil ausgesuchte Spezialitäten aus Schokolade und Glacé her und vertreibt diese direkt ab der Chocolatiere, über den Webshop und über Wiederverkäufer wie den Globus im Glattzentrum, das Bellevue in Luzern oder die Landi in Amriswil, Weinfelden und Steineloh. 

Mehr Infos finden Sie im Magazin Witenzelg

Wortspielerin für Rätselfreunde 

Die ersten Kreuzworträtsel in Printmedien wurden etwa Anfang des 20. Jahrhunderts publiziert. Mit überraschendem Erfolg und einer bis heute anhaltend grossen Fangemeinde an Rätsellösern. Das immer wieder neu Erfinden und Auflegen solcher kryptischer Kreuzworträtsel ist der Beruf unserer Perle Vreni Schawalder aus Romanshorn, die in ihrem Vor-Kreuzworträtsel-Leben als SP-Politikerin von 1996 bis 1999 als erste Thurgauer Regierungsrätin im Amt weilte, dann aber aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Nach eigenen Aussagen stiess sie vor rund 25 Jahren auf einer Bahnfahrt von Luzern nach Romanshorn auf ein Eckstein-Rätsel «Um die Ecke gedacht» im Magazin der Wochenzeitung «Die Zeit». Nach zwei Stunden hatte sie erst drei bis vier Begriffe erraten. Da packte sie der Ehrgeiz, und nach einer Woche war das Rätsel fertig gelöst. In einer längeren Sommerpause versuchte sich Frau Schawalder selbst daran, ein kryptisches Rätsel zu bauen, womit der Grundstein für eine neue Zukunft als Rätselautorin gelegt war. Ab dem Dezember 2002 konnte sie dann für die NZZ am Sonntag wöchentlich ein «Kreuzverquer» erarbeiten.

Mehr Infos finden Sie im Magazin Witenzelg

 

Wenn Märchen wahr werden

Es gibt sie noch, die Märchenerzähler, die ein jahrhundertealtes Handwerk in den Dörfern und Städten ausüben und so ein altes Kulturgut bewahren und am Leben erhalten. Sie lassen die Zuhörer von der alltäglichen in die nicht alltägliche Welt schweifen und führen sie auf Traumpfaden in die Welt der Märchen und der Magie. 

So eine Märchenerzählerin, die ihrer Berufung gefolgt ist und sie auslebt, findet man in Romanshorn. Mitten im Zentrum im Hause Rosenroth. Dort hat sie ihren Märchenort, eine zauberhafte Wohnstube mit Raum für 15 Personen. Doch sie reist auch herum, geht überall dorthin, wo Menschen zusammenkommen. Angeboten werden dabei frei zugängliche Veranstaltungen oder Anlässe für geschlossene Gruppen. Für Kinder und für Erwachsene. Für hörende Ohren, die sich gerne auf eine Geschichte einlassen. Aus allen Altersgruppen und Schichten. Denn Märchen verbinden und lassen uns alle einfach Mensch sein.

Mehr Infos finden Sie im Magazin Witenzelg

 

Öpfelringli in Variationen, und weitere überraschende Apfelprodukte

Wenn Sie in der Ostschweiz im Laden um die Ecke Öpfelringli oder andere getrocknete Früchte der Regionalmarke «Culinarium» kaufen, geniessen Sie Produkte von Monika und Roland Kauderers Öpfelfarm. Das gleiche gilt, wenn Sie bei Manor, in der Globus Delikatessa oder bei vielen kleineren Detaillisten fündig werden. Auch die Regionalmarke von Coop führt die feinen Trockenfrüchte neustens im Sortiment.

Als die Kauderers in der dritten Generation den Hof vom Vater übernahmen, das war Mitte der 90er-Jahre, dachten sie wohl kaum, dass ihre Produkte später so viel Anklang finden. Und doch gingen sie das Wagnis ein und stellten den damaligen Intensiv-Obstbaubetrieb wegen des totalen Preiszerfalls für Früchte um und investierten in erste Trocknungsanlagen für Obst und Beeren. Dank der schonenden Technik mit trockener Luft (bei nur rund 35 statt den üblichen 60 Grad zum Dörren) bleiben dabei Vitamine und wertvolle Inhalts- und Geschmacksstoffe voll erhalten. Damit war der Grundstein zur erfolgreichen Entwicklung gelegt.

Heute werden im Jahr rund 300 Tonnen Obst und Beeren verarbeitet, 270 Tonnen davon sind Äpfel aus der Region. Mehr Infos finden Sie im Magazin Witenzelg.

Hier gehts zur Öpfelfarm